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Auftragsdatenverarbeitung

36 Bytes hinzugefügt, 09:06, 17. Sep. 2010
K
Best Practice
Ebenfalls möglich wäre es, einen Dritten mit der Prüfung der TOMs beim Auftragnehmer zu beauftragen und dessen Urteil als maßgeblich zu erachten.
* Im Konzern sollte man sich überlegen ob man mit ADV-Verträgen agiert. In der Regel sind die Kontrollpflichten ggü. der Konzernmutter sowieso nicht durchsetzbarund werden somit wohl eher nichtig. Insofern sollte (und darf) man sich auf die Notwendigkeit der Datenübermittlung berufen. (Anm. d. Autors: Dieser Punkt wird aber als durchaus strittig angesehen. Anm. d. Autors)
* In Fällen von International verflochteten Konzernen mit u[[nsicheren Drittländern]] kann man sich '''nicht''' auf die Interessen der verantwortlichen Stelle berufen. Hier sind bei einer Interessenabwägung die schutzwürdigen Interessen der Betroffenen wohl als vorgehend zu betrachten. Eine solche Übermittlung ist wohl nur machbar, wenn zwischen den Konzernteilen [[Standardvertragsklauseln]] geschlossen wurden.
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